Ötztaler Radmarathon 2017

Sonntag 27.08.2017 | Sölden | 06.45 Uhr

Abfahrt im Sellraintal – Willi Hofer (277) vom URC-Ötztal | Foto: Sportograf.com

Eine Analyse nach 10 Jahren Ötztaler Radmarthon.

tm: 09:30:54 | avs: 25 km/h | Rang: 1130| speed max: 104 km/h

bis Oetz – 7:22.25 – 37.25 – 1099 ||| bis Kühtai – 8:43.10 – 1:58.10 – 1201 ||| bis Innsbruck – 9:30.16 – 2:45.16 – 1188 ||| bis Brenner – 10:53.36 – 4:08.36 – 1365 ||| bis Gasteig – 11:22.49 – 4:37.49 – 1208 ||| bis Jaufenpass – 12:46.03 – 6:01.03 – 1141 ||| bis St.Leonhard – 13:12.02 – 6:27.02 – 1133 ||| bis Timmelsjoch – 15:40.49 – 8:55.49 – 1152

Bergzeitfahren Oetz-Kühtai 17.3km, Höhenunterschied 1200m

Fahrzeit 1:20.45,4 ||| Durchschnitt 12,853 km/h ||| Rang Gesamt 1352 ||| Rang 1352

Bergzeitfahren Innsbruck-Brenner 38.2km, Höhenunterschied 697m

Fahrzeit 1:23.20,3 ||| Durchschnitt 27,502 km/h ||| Rang Gesamt 1938 ||| Rang 1938

Bergzeitfahren Gasteig-Jaufenpass 21.6km, Höhenunterschied 1130m

Fahrzeit 1:23.13,6 ||| Durchschnitt 15,571 km/h ||| Rang Gesamt 1145 ||| Rang 1145

Bergzeitfahren St.Leonhard-Timmelsjoch 31.4km, Höhenunterschied 1759m

Fahrzeit 2:28.47,2 ||| Durchschnitt 12,662 km/h ||| Rang Gesamt 1276 ||| Rang 1276

 

Ötztaler Radmarathon 2016

Ötztaler Radmarathon 2016InfosErgebnisseErgebnisseMänner1. Hornetz Bernd (D) 6:57.042. Ludewig Jörg (D) 6:57.423. Cecchini Stefano (I) 7:01.17886. Hofer Willi 9:18.40Frauen1. Orenos Laila (CH) 7:42.292. Parente Simona (I)  7:47.523. Pintarelli Daniela (A) 7:52.16Sonntag 28.08.2016 | Sölden | 06.45 Uhr

Die zwei letzten Kehren vor dem Passo Rombo (2474 m) | Foto: Sportograf.com

 

Ötztaler Radmarathon 2014

Ötztaler Radmarathon 2014InfosErgebnisseErgebnisseMänner1. Cunico Roberto (I) 7:05.122. Nösig Emanuel (AUT) 7:07.313. Kirchmaier Stefan (AUT) 7:07.401106. Schleich Christian. (AUT) 9:41.311150. Smoly Michael (AUT) 9:44.36,81177. Hofer Willi (AUT) 9:46.983507. (Letzter) Meier Hans 13:32.38Frauen1. Orenos Laila (CH) 8:01.242. Pintarelli Daniela (A) 8:02.193. Ciuffini Chiara (I) 8:09.26Sonntag 31.08.2014 | Sölden | 06.45 Uhr

Abfahrt vom Timmeljoch (2474 m) – Willi Hofer vom URC-Ötztal | Foto: Sportograf.com

48 Stunden! Dreckig, nass und kalt – Das «Nordkette Downhill.pro» Rennen und der «Ötztaler Radmarathon», zwei prestigeträchtige Radsportevents an einem Wochenende – was will man mehr? Sonnenschein und mindestens 20 Grad auf 600 Meter Seehöhe um 09.00 Uhr!!!

Vor dem Einschlafen in der Nacht von Samstag auf Sonntag regnet es noch in Strömen zeitgleich warnt der Veranstalter alle Teilnehmer per SMS dass am Renntag ab Mittag mit teils heftigen Regenschauern zu rechnen ist und dass sich alle Starter dementsprechend kleiden sollen. Ich habe keinen Rucksack dabei weil ich mir geschworen habe nie mehr wieder ein Rennen mit einem Rucksack zu bestreiten – letztes Jahr fuhr ich einen Rucksack 12 Stunden sinnlos spazieren! Der Veranstalter hat uns aber einen Rucksack ins Startpaket gepackt, was will er uns damit sagen – vielleicht doch wieder mit Rucksack fahren? Nein, Fenster zu und Augen zu der Wetterbericht verspricht am Sonntag keinen Regen bis Mittag! Um 05.00 Uhr klingelt der Wecker, es ist kein Regen zu hören, der Blick aus dem Fenster, es ist noch dunkel, zeigt im Licht der Laternen trockene Straßen. Es ist unter der hochstehenden Wolkendecke windstill, der Windchillcalculator wird auf 8 Grad gestellt und zeigt bei 40km/Stunde minus vier Grad Celsius an. Der Rucksack bleibt zuhause aber die Björn-Daehllie-Jacke die ich im Winter zum Skaten bei widrigen Verhältnissen verwende habe ich beim Start und wie sich später herausstellt bei jeder Abfahrt sehr gerne an. Von idealen Verhältnissen – wenn es die beim «Ötztaler» überhaupt gibt – kann ich leider nicht sprechen, aber das macht ihn zu dem was er ist – einen der härtesten Radmarathons der Welt.

Ich fahre seit 2007 zum fünften Mal beim Ötztaler Radmarathon mit aber so viele Zuschauer wie dieses Jahr habe sind mir noch nie aufgefallen. Durch einen Spalier von Menschen fahren wir auf den letzten Metern nach Kühtai, dasselbe Bild in Kematen beim Bäcker Ruetz, in Innsbruck in der Bierstindlkurve und beim Sonnenburgerhof, in Steinach am Brenner entlang der Durchzugsstraße und in St. Leonhard nach der Abfahrt vom Jaufenpass. Spätestens am Brennerpass müssen alle Selbstversorger anhalten und auftanken, der nächste unfreiwillige aber letzte Stopp vor dem Ziel in Sölden ist am Jaufenpass – die Blase drückt seit einer Stunde, außerdem fehlt das Flachstück zum Anziehen der Jacke während der Fahrt. Die Angst in den Regen zu kommen lässt viele Teilnehmer schneller fahren als sie es sich zugetraut hätten. Wer unter neun Stunden fährt erreicht trocken das Ziel in Sölden. 500 Hm unterhalb des Passo Rombos komm ich wieder einmal in den Genuss der totalen Härte des «Ötzis». Der dichte Nebel wirkt beängstigend, die tief hängenden Wolken können die hohe Luftfeuchtigkeit nicht mehr länger zurückhalten und es beginnt zu regnen, aber mit dem richtigen Sound im Ohr werden «Hasenfüße» Helden – das funktioniert solange der Körper nicht völlig durchnässt und unterkühlt ist. Acht Grad Celsius am Passo Rombo auf knapp 2500 Meter Seehöhe – das erinnert an den Start vor neun Stunden – dieses Mal aber mit Regen. Meine Björn-Daehllie-Jacke rettet mich jetzt auf der langen Abfahrt nach Sölden vor einer Lungenentzündung den Schnupfen drei Tage später kann sie aber nicht abwehren. Das Ausklicken aus den Pedalen im Ziel erledigen die vor Kälte zitternden Beine von alleine.

Gesellschaftlich war der diesjährige Ötztaler Radmarathon etwas ganz Besonderes. Wir sind zu viert und jeder mit seinem «Personal Setup» unterwegs. Judith M. ist zum ersten Mal dabei – steht einen Startblock hinter mir – und schickt die ganze Familie zur physischen und mentalen Unterstützung auf die Rennstrecke. Eigenartiger Weise überhole ich sie bei der Auffahrt nach Kühtai!? Michael S. ist als Labestationentester unterwegs und lässt keine aus. Kurz nach Ötzerau wünscht er mir noch einen Guten Morgen und zieht davon. Am Brenner sind wir drei abgesehen von den unterschiedlichen Startzeiten wieder zeitgleich und fahren gemeinsam bis nach Sterzing. Michael muss sich bis zum Jaufenpass wieder einen kleinen Vorsprung herausfahren um die Rastzeit bei der Labe zu kompensieren – so überholt er mich an diesem Tag insgesamt drei Mal. Judiths Mama wird am Jaufenpass von ihr nicht gebraucht, ich habe sie leider nicht gesehen, vielleicht hat sie sich auch versteckt in der Angst von mir kurz gedrückt zu werden hätte mir nicht geschadet. Der Papa in Moos darf sich jetzt schon aufwärmen damit er mit der schnellen Tochter und der schweren Wolke am Rücken, in der Judiths Taunenkleidung steckt, bis zum Passo Rombo mithalten kann. Sein Leihbike mit Gruberantrieb soll ihm oder ihr oder beiden bei der längsten Auffahrt des Tages zum Passo Rombo dabei helfen – vielleicht hat sie deshalb nicht mehr auf uns gewartet um außer Sichtweite zu sein – nichts Genaues weiß man nicht. Judith konnte auf die professionelle Hilfe verzichten und liebäugelt mit dem Gedanken nächstes Jahr in der Selbstversorgerkategorie zu starten – maximal ein kleines schnelles präventives Mentaltraining vorher noch. 500 Hm unterhalb vom Passo Rombo schleicht Christian Schleich an mir vorbei dicht gefolgt von Michael S., dass sich die beiden kennen wusste ich vorher nicht, jetzt sind wir zu dritt und fahren gemeinsam ins Ziel nach Sölden.

 

Ötztaler Radmarathon 2013

Ötztaler Radmarathon 2013InfosErgebnisseErgebnisseMänner1. Cunico Roberto, (I) 7:13.062. Ludewig Jörg (D) 7:13.183. Zen Enrico (I) 7:15.491773. Hofer Willi  11:58.16Frauen1. Dietl Monika (D) 8:29.432. Prieling Nadja (A) 8:52.063. Käferböck Simone (A) 9:07.44Sonntag 25.08.2013 | Sölden | 06.45 Uhr

2000 Teilnehmer drehen aufgrund des schlechten Wetters in Kühtai um. Im Bild Willi Hofer vom URC-Ötztal auf der Abfahrt im Sellraintal. | Foto: Sportograf.com

 

Ötztaler Radmarathon 2010

Ötztaler Radmarathon 2010InfosErgebnisse ErgebnisseMänner (3947 Klassierte)1. Corradini Antonio (ITA) 7:03.45,12. Götsch Philipp (ITA) 7:03.47,33. Kairelis Dainius (ITA) 7:06.04,44. Dekker Bert (NL) 7:10.27,95. Hornetz Bernd (GER) 7:21.18,62586. (1580.) Willi H. 11:20.58,2Frauen (217 Klassierte)1. Van Den Brande Edith (BE) 7:49.28,22. Scharrer Andrea (GER) 8:18.13,93. Bandini Monica (ITA) 8:31.06,44. Gruber Karin (AUT) 8:31.47,15. Girardi Laura (AUT) 8:36.43,921. (11.) Claudia Hammerle (AUT) 9:16.26,3Sonntag 29.08.2010 | Sölden | 06.45 Uhr

Passo Rombo (2474 m) – Willi Hofer vom URC-Ötztal | Foto: Sportograf.com

Schöne Radrennen organisieren können viele, aber die Stellschrauben für das Schönwetter haben nur die Veranstalter vom Ötztaler Radmarathon. Zusätzlich sind alle Straßen für den Öffentlichen Verkehr gesperrt, die Berge hoch genug und die auf der Rückseite des Finisher-Trickots aufgedruckten 238 Kilometer und 5500 Hm machen eine schmale RennradlerInnenbrust breiter und größer.

Wenn es am Start regnet bleib ich liegen und gehe am Nachmittag in die Sauna. Bei Regen, der über 1900 Meter Seehöhe in Schneefall übergehen soll, 238 Kilometer und 5500 Hm radeln, das geht nicht, das macht keinen Spaß und außerdem bin ich krank danach. Das dachten viele. Ich hab mir vorgenommen bei jeden Wetter zu starten und bis nach Innsbruck zu fahren und dort die Entscheidung zu treffen heiße Tusche bei mir Zuhause oder weiterfahren bis zum Brenner. Das Ersatzprogramm in Sölden war von vielen besser durchdacht als die Regenrenntaktik. Der Regen allein wäre ja nicht das Problem sondern die damit verbundene Kälte auf den vier Pässen die es zu bezwingen gilt. Die Wettervorhersage für Sonntag verunsicherte jeden Teilnehmer derart dass mit erhöhter Aufmerksamkeit der gesamte Ötztaler in Angriff genommen wurde. Nicht einmal der optimistischste Teilnehmer hat mit Sonnenschein von Sonnenauf- bis untergang gerechnet. Das Wetter war besser als vorhergesagt darüber waren sich alle einig. Die Kälte am Start, 4 Grad über Null, hielt das Tempo nach Ötz in Grenzen. Das gesamte Teilnehmerfeld fuhr zivilisiert nach Ötz. Frische Luft bei der Auffahrt ins Küthai, stimmungsvolle Musik bei der Dortmunder Hütte, begeisterte Zuschauer entlang dem letzten Anstieg zur ersten Bergwertung auf 2020 Meter Seehöhe. Mit einer Ötztaler Kraftkugel in der Hamsterbacke ging es im Kanaldeckeltal (Sellraintal) bergab in der vom Sonnenlicht durchfluteten Bergwelt. Der Gegenwind von Kematen bis nach Innsbruck ist für die Windschattenfahrer kaum spürbar und von Innsbruck bis zum Brenner war dankbarer Rückenwind.

Wieso ich Claudia Hammerle hinauf ins Küthai ziehen lassen musste merkte ich erst als in Innsbruck beim leichten Anstieg zum Sonnenburger Hof drei große Gruppen an mir vorbeizogen. Knieschmerzen im linken Bein die mich bei schlechtem Wetter spätestens am Brenner zur Aufgabe gezwungen hätten waren die Ursache. Das Wetter war aber so traumhaft und stabil dass ich den kontinuierlich stärker werdenden Schmerz teilweise verdrängen konnte und automatisch kompensierte das rechte Bein größten:teils das Defizit des linken Beins.

Claudia Hammerle hätte die idealen Verhältnisse, die gute Vorbereitung und die perfekte Unterstützung ihres Radclubs dem URC-Ötztal nicht besser nützen können und erfüllte sich schon bei ihrem ersten Antritt eine Traumzeit die für sie nur noch durch intensiveres Training zu verbessern sein wird. Gratulation von meiner Seite zur besten URC-Ötztal Teilnehmerin.

Die Topografie vom Jaufenpass kommt betreffend dem Rennzeitpunkt jedem und jeder entgegen – ändert für die Teilnehmer die mehr als zehn Stunden fahren nichts an der Tatsache das es am Brenner eigentlich reicht, am Jaufenpass die Flasche leer ist und absolut unklar ist wie man auf das Timmelsjoch kommen soll?! Wer im letzten Drittel fährt erlebt viel Kurioses. Ein Teilnehmer wurde von mir gesehen der während dem Essen bei den Labestationen eine brennende Zigarette im Mund hielt. Ein anderer Teilnehmer den ich bei der Auffahrt zum Timmelsjoch überholte trank weggeworfene Wasserflaschen leer. So gesehen ging es mir noch gut ich hatte für die Auffahrt zum Timmelsjoch noch ein gesundes Bein. Bei der vorletzten Labestation wurden hinter mir die Beschilderungen Tee, Iso, Kuchen usw. abmontiert das beantwortete die Frage nach der Uhrzeit die ich nicht mehr zu stellen wagte und fuhr sofort weiter. Völlig erschöpfte Teilnehmer furzten sich ungeniert bis zur Rettungslabe die sich fünf Kilometer unterhalb des Tunnels der das eigentliche Ziel des Timmelsjoch darstellt. Ich genoss die letzten Sonnenstrahlen bei dieser Labestation und erreichte bei grandioser Sonnenuntergangsstimmung das Timmesljoch erst nach 17:00 Uhr. Hurra. Glücklich. Mit Einskommafünfundzwanzig Beinen den Ötztaler geschafft. Was wird nächstes Jahr das Problem sein?

 

Ötztaler Radmarathon 2008

«die Hobby Europameisterschaft für Renneradfahrer»

Ötztaler Radmarathon 2008InfosErgebnisse ErgebnisseMänner (3449 Klassierte)1. Corradini A. 1970, (I) 7:00.49,42. Dekker B. 1970 (NL) 7:02.313. Laner A. 1970, (I) 7:06.292070. (1228.) Hofer W. 1970 (A) 10:56.08Frauen (134 Klassierte)1. Bandini M. 1964 (I) 8:18.40,12. Gallucci M. 1973 (I) 8:18.40,53. Corona A. 1961 (I) 8:25.41Sonntag 31.08.2008 | Sölden | 06.45 Uhr

Abfahrt vom Timmelsjoch (2474 m) – Willi Hofer vom URC-Ötztal | Foto: Sportograf.com

29 Nationen waren pünktlich um 07:45 am Start und das Wetter war wie letztes Jahr ideal. Ein folgenschwerer Sturz am Anfang konnte leider nicht vermieden werden verursachte aber keine längeren Wartezeiten für die nachfolgenden Teilnehmer. Die Felder und das Tempo waren homogener als letztes Jahr und es riss sich niemand um die Führungsarbeit beim relativ starken Gegenwind von Matrei am Brenner bis nach Sterzing der 300 Hm unterhalb vom Jaufenpass die Köpfe der Radler abermals auf Lenkerhöhe drückte. Am Jaufen stellen sich meist viele Fragen die nicht sofort beantwortet werden können. Was soll ich jetzt essen? Was soll ich jetzt drinken und vor allem wie komme ich jetzt noch auf das Timmelsjoch wenn der Tank leer ist? Wenigstens findet man nach der Abfahrt vom Jaufen den Hahn zum Reservetank wieder mit dem man die längste Auffahrt des Tages bewältigen soll. Ab der Ortschafte Moos halten viele am Straßenrand an und hängen ihre Oberkörper weit über den Lenker wie nasse Fetzen über eine Wäscheleine. Fahrer die das Timmelsjoch nach 16:00 Uhr erreichen kommen (darunter auch ich) nicht mehr trocken ins Ziel. Ein Platzregen der in einen Dauerregen überging erwischte mich kurz vo der Auffahrt nach Obergurgel zur Mautstation und anschließend folgte das große Zittern und Zähneklappern bis ins Ziel nach Sölden. Die Müdigkeit hatte ich auf diesem Abschnitt vergessen. Jetzt, Finisher-Trikot abholen, umziehen, auf der Heimfahrt (im August) im Auto kräftig einheizen und den Gedanken ob es nicht besser wäre sich eine Playstation zu kaufen spätestens Zuhaus vergessen denn das Training für nächstes Jahr beginnt ja morgen.

 

Ötztaler Radmarathon 2007

Ötztaler Radmarathon 2007InfosErgebnisse ErgebnisseMänner (3449 Klassierte)1. Negrini Emanuele I 07:03:372. Corradini Antonio I 07:03:433. Dekker Bert NED 07:03:441948. (1175.) Willi H. 10:23:48Frauen (134 Klassierte)1. Gruber K. AUT 08:18:152. Bandini M. I 08:18:18.413. Corona A. ITA 08:34:38Sonntag 26.08.2007 | Sölden | 06.45 Uhr

Mit dem Mountainbike beim Ötztaler Radmarathon – Willi Hofer  vom URC-Ötztal | Foto: Sportograf.com

4500 Teilnehmer aus 25 Nationen starteten am Sonntag um 06:30 Uhr zur Traumtour jedes Radsportlers. 230 km und 5500 Hm waren zu absolvieren. Der Start war in Sölden und die Tour führte über insgesamt vier Pässe (Küthai, Brenner, Jaufen, Timmelsjoch). Bei den Männern ist dieses Rennen weiterhin fest in den Händen der Italiener. Bei den Frauen durften die Österreicher jubeln.

 

Ötztaler Radmarathon 2017

 

Ergebnisse

Männer

1. Zen Enrico (I) 6:56.53

2. Petzold Robert (D) 6:59.50

3. Markolf Michael (D) 7:01.20

1130. Willi Hofer (A) 9:30:54

Frauen

1. Orenos Laila (CH) 7:50.44

2. Pintarelli Daniela (A) 7:55.29

3. Kittel Agnes (A) 8:20.39

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