Kitz-Alp-enduro – 1th-MTB-Enduro

Europa-meisterschaft 2015

Samstag 20.06. – Sonntag 21.06.2015 | Kirchberg i. Tirol

Bergstation Fleckalmbahn (1800 m). Schnee fällt am Trainingstag oberhalb von 1600 m Seehöhe. | Foto Willi Hofer

Am 21. Juni schreibt der Radsport in der MTB-Disziplin Geschichte. In Kirchberg in Tirol findet die erste MTB-Enduro-Europameisterschaft statt.

Die Schafskälte hat das Rennwochenende fest im Griff. Am Freitag herrscht Fahrverbot auf der Rennstrecke, die Besichtigung zu Fuß ist aber erlaubt. Pünktlich zu Trainingsbeginn am Samstag sinkt die Schneefallgrenze wie vorhergesagt auf 1600 Meter. So gern wie an diesem Wochenende hatte ich den Vollvisierhelm und die DH-Brille, bergauf wie bergab, noch nie auf. Der Start der Stage 4 befindet sich auf der Ehrenbachhöhe die exakt auf 1800 m Seehöhe liegt. Die Bergfahrt in den Kabinen der Fleckalmbahn ist bedeutend angenehmer als die 15 minütige Auffahrt im Regen, mit dem Vierersessellift ohne Wetterschutzhaube, am Gaisberlift, deshalb beginnt das Training für mich am Fleckalmtrail bei der Stage 4. Das Schneetreiben auf den ersten 200 Hmn bergab, ist abgesehen von der Kälte kein Problem. Zur Mittagszeit macht der Regen eine zweistündige Pause – Kleidung wechseln und weiter geht das verpflichtende Training am Gaisberlift bei Stage 2 am Gaisbergtrail – auf dem letztes Jahr die Österreichische MTB-Downhillmeisterschaft ausgetragen wurde – und am Lisi-Osl-Trail Stage 3. Beide werden nicht gesplittet und sind in voller Länge zu absolvieren. Um 12.30 Uhr bekomme ich die Nachricht des OK-Teams per SMS mit der Absage des InCity-Prologs der am Abend in der Ortschaft Kirchberg stattfinden hätte sollen. Die Begründung lautet cancelled due to bad weather. Ich muss die Nachricht dreimal lesen, aber nicht weil mein Englisch so schlecht ist, sondern weil die Nachricht am Display aufgrund der Sonneneinstrahlung so schwer lesbar ist, und weil ich nicht verstehe, dass wir bei widrigen Bedingungen verpflichtet sind alle Stages im Training zu absolvieren und der Prolog der im Dorf stattfinden hätte sollen, bei dem wir nach vielleicht einer Minuten Fahrzeit maximal nass geworden wären, wenn es geregnet hätte, abgesagt wird. Die nächste SMS die mich erreicht erinnert an das Trainingsende um 15.00 Uhr – eine Stunde bevor die Lifte schließen – und an den Aushang der individuellen Startzeiten. Das schlechte Wetter hat so auch seine guten Seiten, es gibt bei den Bergbahnen keine Wartezeiten, beim Start der Stages auch nicht, auf den Abfahrten keine Behinderungen und beim Reinigen der Bikes mit nur einem Schlauch beim Gaisberglift, hält sich der Jammer auch in Grenzen. Von den maximal 300 TeilnehmerInnen die bei einer EM starten dürfen sind vermutlich nicht einmal die Hälfte beim verpflichtenden Training. Die Besucherparkplätze bleiben leer, nur die Parkplätze der Profiteams sind gefüllt. Sieben Runs in Summe – zweimal Fleckalmtrail, viermal Lisi-Osl-Trail und einmal Gaisbergtrail – sollen am Renntag vor Überraschungen bewahren und füllen zwei Ikea-Säcke voll mit dreckiger Kleidung, Schuhen, Protektoren und Brillen.

Das Rennen am Sonntag startet für die ersten um 09.00 Uhr. Im Zeitintervall von zwei Minuten rollen jeweils vier EndurofahrerInnen vom Podium beim Parkplatz der Fleckalmbahn. 150 Hm sind bis zur Stage 1, die im untersten Abschnitt der Stage 4 fast unverändert wieder zurück zum Startzielbereich bei der Fleckalmbahn führt, ohne Aufstiegshilfe zu bewältigen. Mein 18 Kilogramm schweres DH-Bike Scott Voltage 20– leider befindet sich in meinem Fuhrpark von insgesamt sechs Rädern kein Enduro-Bike – mit suboptimaler Sitzposition und Bergübersetzung (36/29) zwingt mich bei den steileren Abschnitten immer wieder aus dem Sattel und zum Schieben. Aber wer schnell geht ist nicht langsamer als die tretenden EntouristInnen dessen Leidenschaft und Stärke nicht unbedingt das Pedalieren bergauf ist. Bei der Auffahrt zur Gaisbergalm überhole ich 200 Hm unterhalb vom Start der Stage 2, die ersten gestarteten Ladies, denen es nur mit sehr viel Mühe gelingt innerhalb der vorgeschriebenen Karenzzeit zu bleiben. Bei Stage 2 kann ich bis zu meiner verpflichtenden Startzeit 15 Minuten herausfahren und bei Stage 3 sind es bereits 30 Minuten, obwohl ich am Start von Stage 3, länger als mir recht ist zurückgehalten werde. Überholmanöver am Gaisbergtrail und am Lisi-Osl-Trail sind auch nach längeren Wartezeiten am Start zum Starter vorher nicht vermeidbar. Die drei neuen, fünf Meter hohen Drop-ins am Lisi-Osl-Trail, wurden ohne Umfahrung angelegt. Etwas ratlos blickt die zweitplatzierte Schweizerin bei den Women Masters in die Tiefe, als ich an ihr vorbeifahre. Bergab zu Fuß sind diese Abschnitte bedeutend schwieriger als wenn man sie fährt. Nach der Stage 3, führt die letzte Transferstrecke crosscountryartig  zurück zum Startzielbereich bei der Fleckalmbahn. Nachdem alle TeilnehmerInnen einer Kategorie im Ziel angekommen sind wird die neue Startzeit der Stage 4 am Fleckalmtrail verkündet. Die Regelung, dass die letzte Stage im MTB-Downhill-Startmodus ausgetragen wird – der bzw. die Führende startet zum Schluss – wird leider verworfen. Die Information der momentanen Platzierung vor der letzten Abfahrt wäre für die TeilnehmerInnen sicher interessant gewesen. Längere Zeitintervalle am auf Stage 4, die nach der Fahrzeit gemessen, dreimal so lang ist wie die Abfahrt von Stage 2 und 3, und siebenmal so lang wie Stage 1, um das Überholen auf der Strecke zu vermeiden, werden leider nicht genehmigt. Rechtzeitig lautes Schreien vor dem Überholen funktioniert in der Regel recht gut und wird hoffentlich nicht als unhöflich empfunden.

Die Siegerehrung verzögert sich aus unerfindlichen Gründen um Stunden und wer nicht unter den ersten drei ist, muss bis 20.00 Uhr warten bis die Ergebnisliste online abrufbar sind. Zuhause angekommen, kurz vor dem Schlafen gehen, erfahre ich doch noch meine Platzierung. Meine sturzfreien Abfahrten auf meinem schweren Freeride-Bike ,das mich auf den langen Flachpassagen und kurzen Gegenanstiegen am Fleckalmtrail förmlich verhungern ließ, reicht für den ausgezeichneten fünften Plazt in der Kategorie Masters 40.

Die langen Abfahrten der einzelnen Stages und die knappen Karenzzeiten weisen dem jungen Enduro-Format den richtigen Weg – der aber mit großer Wahrscheinlichkeit noch ein langer sein wird – um seinem Namen enduro sprich ausdauernd gerecht zu werden und sich vom reinen Downhill-Format zu unterscheiden.

Die nachträglichen Korrekturen im Reglement, dass alle TeilnehmerInnen die beim Training nicht angetreten sind und/oder nicht alle Stages beim Rennen innerhalb der Karenzzeit absolviert haben, nicht disqualifiziert werden, sind jenen gegenüber die um ihr letztes Hemd fuhren und bei Eiseskälte dem komplizierten Regelwerk folgten um nicht disqualifiziert zu werden und/oder um Zeitstrafen zu vermeiden, nicht fair.

An dieser Stelle ist auch anzumerken, dass nur Profis und FahrerInnen mit einer MTB-Rennlizenz teilnehmen dürfen. Das Vorhaben, mit etwas sportlicheren Karenzzeiten, sich vom MTB-Downhill-Format zu differenzieren ist somit nicht gelungen und hat unter den TeilnehmerInnen während dem Rennen sicher keine Freudensprünge ausgelöst, als sie auf ihre Aufkleber am Rahmen mit den aufgedruckten individuellen Karenzzeiten blickten und feststellen mussten, dass sie jetzt saftige Zeitstrafen bekommen, weil sie ihre Startzeit versäumt haben. Die Speichen werden nach wie vor erst vor dem Rennstart am Sonntag markiert weil während dem Rennen die Laufräder zwischen den einzelnen Stages nicht gewechselt werden dürfen. Der Prolog am Vortag – ist bei der EM wie bereits erwähnt ausgefallen – wird bei Enduro-Rennen zeitlich ebenfalls gewertet, das verplomben der Laufräder muss aber erst nachher erfolgen?

MTB-Enduro ist sehr kompliziert und bleibt bis auf Weiteres ein MTB-Downhillrennen auf großteils fahrtechnisch einfacheren, massentauglicheren Strecken. Das Format wird sich, wie es die EM gezeigt hat, mit neuen Ideen auf der schönsten Spielwiese der Hersteller weiterentwickeln und mit Hilfe der Medienbranche und den Touristikern, die MTB-Disziplin im Allgemeinen imagefördernd dienlich sein. Ich mache nach insgesamt drei Teilnahmen bei Entouristen-Events eine Pause, bis das Format für TeilnehmerInnen und Zuschauer einfacher, durchschaubarer, interessanter und vor allem spannender wird. Wer das komplexe Regelwerk und den logistischen Aufwand nur ansatzweise durchschaut bedankt sich beim Veranstalter Trailsolutions und gratuliert zur gelungenen Durchführung dieser Enduro-Events.

ps: Nicht auszuschließen ist, dass die MTB-Enduro-Ebike-FahrerInnen dieses Format auch für sich entdecken werden oder bereits entdeckt haben?!

 

Kitz-Alp-Enduro – Specialized Enduro-Series 2014

Kitzalp-Enduro – Specialized Enduro-Series 2014InfosErgebnisseErgebnisseMasters Men (46 Klassierte)1 HEROLD Benjamin (D) 22:03.212 HEUTSCHI Remo (SUI) 22:04.583 MARTINSCHITZ Walter (AUT) 22:31.2920 HOFER Willi (URC-Ötztal) 25:58.33Samstag 28.06 – Sonntag 29.06.2014 | Kirchberg i. Tirol

Die endlose Warteschlange beim Gaisberglift | Foto: Willi Hofer

Die Entouristen sind wieder im Einsatz! Vielleicht doch einmal beim Prolog mitfahren, und wieso Riesenschlangen stehen können. Rang 20, das erste vernünftige Ergebnis bei meinem zweiten Enduro-Rennen – Platz 16 wäre mit Prologteilnahme möglich gewesen. 250 TeilnehmerInnen aus zehn Nationen stehen am Start beim dritten KitzAlp Enduro-Rennen das zur International-Specialized-Enduroserie zählt.

Die sehr geduldige Riesenschlange die vor dem Gaisberglift steht, hat mich so erschreckt, dass ich das Training auf Stage 1, 2 und 3 nach jeweils einer Abfahrt beende –das Wetter ist zu schön um mit der Riesenschlange den Tag zu verbringen. Die Riesenschlange ist um 14.00 Uhr anscheinend verschwunden, so wie ich, schade, wenn ich das gewusst hätte wäre ich geblieben. Training auf Stage 1 und 2 sind aufgrund des KitzAlpBike Marathons nur bis 10.00 Uhr möglich aber eine Abfahrt geht sich auch für die Langschläfer aus. Die Stage 1 und 2 (Fleckalmtrail) sind mir in guter Erinnerung von den KitzAlpBike MTB-Marathon Rennen der letzten Jahre. Beim MTB-Marathon fährt man nach 4000 Hm und 96 Kilometer auf einem Hardtail-Bike mit dementsprechender Bereifung und ohne Schutzausrüstung, auf derselben Strecke wie die Entouristen, auf dem längsten Single-Trail in Tirol, den Fleckalmtrail, ohne Pause bis ins Ziel nach Kirchberg. Enduro, habe ich mir sagen lassen, leitet sich von endurance sprich ausdauernd ab – dann sollten wir die Runde aber dreimal fahren um dem Begriff gerecht zu werden. Andererseits ist das Enduro-Format aber auch angenehm – man kommt entspannt zuhause an und kann sich ohne eine Pause gönnen zu müssen, wieder dem Ausdauertraining anderer Radsportdisziplinen widmen, deren Begriffe sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen um erklärt werden zu müssen. Die Verkaufszahlen der Radindustrie haben im letzten Jahr die E-Bikes gerettet und dieses Jahr sollen die Enduro-Bikes das Wirtschaftswachstum der Bicycle-Industrie ankurbeln. Bei der bikenden Bevölkerung ist der Trend zu 100 Prozent angekommen, die Enduroszene erfindet das Mountainbiken neu und die Geländerad-Industrie mit neuen Laufradgrößen das Bike neu. Die sogenannten Super-Enduros fahren sich wie Downhiller, sagen jene die auf so einem 7000-Euro-Teil sitzen – oder bleibt ihnen in Anbetracht des hohen Preises, eine andere Bewertung ihrer Investition nicht übrig, oder stimmt es vielleicht – und die Hersteller die meistens die gleichen sind machen bei der Entwicklung von Big-Bikes etwas falsch? Solche und ähnliche Gedanken räumen nicht den Kopf auf sonder nur die Geldtasche aus. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, stünden im meinem, eigens für Bikes gemieteten Keller, ein 29-Zoll Hardtail, ein 27,5 CrossCountry Fully, ein All-Mountain Bike, ein All-Mountain-Plus-Bike, ein Enduro-Bike, ein Super-Enduro-Bike, ein Freeride-Bike und ein Downhill-Bike in der Highend-Klasse – achtmal 7000 = € 56.000.

Beim KitzAlp Enduro Rennen stehen nur 500 Hm Uphill auf dem Programm, deshalb kommt mein abgewracktes Freeride-Bike, ein vier Jahre altes Scott-Voltage, zum Einsatz. Der Start befindet sich in Klausen beim großen Parkplatz der Fleckalmbahn, ungefähr einen Kilometer außerhalb von Kirchberg in Tirol. Sabine Oswald vom Veranstaltungsverein Trailsolutions schickt die TeilnehmerInnen paketweise im Fünfminutentakt auf die Reise und wünscht Ihnen viel Spaß auf der Strecke – einen schönen Tag würde sie uns auch noch wünschen aber leider beginnt es um 10.00 Uhr bereits zum Tröpfeln und die Wettervorhersage verspricht starken Regen am Nachmittag. Der Vierersessellift der Gaisbergbahn befördert die TeilnehmerInnen zum Start von Stage 1, knapp unterhalb des Gaisbergstüberls auf 1289 Meter Seehöhe. 400 Hm Downhill auf einer typischen Flowtrail Bikeparkstrecke sind für niemanden eine fahrtechnische Herausforderung. Der lehmige Boden ist mit dem einsetzenden Nieselregen rutschiger als erwartet und die Kurve Drei wirft mich warnend aber sanft aus dem Sattel. Der Start von Stage 2 befindet sich wie der von Stage 1 knapp unterhalb der Bergstation der Gaisbergbahn aber links vom Lift – 400 Hm sind dieses Mal ohne Aufstiegshilfe auf Asphalt- und Forststraßen zu bewältigen. Der Lisi-Osl-Trail wurde in zwei Stages (2 und 3) unterteilt. Enge breite Kurven – von den Deutschen TeilnehmerInnen als Spitzkehren bezeichnen – führen abgesehen von einzelnen Wurzel- und Waldbodenpassagen, großteils auf Schotter, bikeparkähnlich permanent bergab durchs Gelände, bis zu Asphaltstraße im Spertental. Nach der Stage 3 geht es wieder retour nach Klausen zum Start beim großen Parkplatz der Fleckalmbahn. Dort werden die Bikes gereinigt und anschließend geht es mit der Fleckalmbahn (I+II) bergauf zur Ehrenbachhöhe auf 1802 Meter Seehöhe. Entlang einer Forststraße geht es zunächst 150 Hm bergab zum Start von Stage 4. Der Fleckalmtrail ist über sieben Kilometer lang und Tirols längster offizieller Single-Trail. Die naturbelassene Strecke führt großteils auf Wald- und Wiesenböden mit vielen Wurzelpassagen im Schwierigkeitsgrad S2/G1 und zwei S3/G2 Passagen. Abgesehen von zwei kurzen Gegenanstiegen, einer davon ist bergauf nicht fahrbar, sind insgesamt 1000 Hm permanent bergab bis zur Talstation der Fleckalmbahn zu bewältigen. Das Ziel von Stage 4 befindet sich direkt unterhalb der Fleckalm und spuckt dort – aufgrund des kurzen kräufteraubenden Gegenanstieges ganz zum Schluss – völlig außer Atem geratene Biker aus. Nachdem sich der Puls beruhigt hat ist nur noch Stage 5 zu absolvieren. Es sind keine Gegenanstiege zu erwarten, aber wer eine gute Zeit fahren will muss auf den leicht bergab führenden Passagen, die relativ lang sind, kräftig treten bis ins Ziel zur Talstation der Fleckalmbahn. Der Startintervall von 30 Sekunden verkürzt zwar die Wartezeit bei den einzelnen Stages, Überholmanöver unterwegs sind dadurch aber nicht zu vermeiden. Nächste und letzte Station der Specialized-Enduro-Serie ist in Leogang und findet am 20. und 21. September statt.

STAGE 1

Fahrzeit (Durchschnitt): 5 min

Schwierigkeit (gesamt): S2/G2

Downhill: - 370 Hm

Charakter: Bikepark-Strecke

Boden: großteils lehmiger Boden im Wechsle mit Schotter, wenig Wald- und Wurzelpassagen

Obstacles: keine

STAGE 2 + 3 LISI-OSL-TRAIL

Fahrzeit (Durchschnitt): 5 min

Schwierigkeit (gesamt): S1/G1

Downhill: - 400 Hm

Charakter: Bikepark-Strecke mit vielen engen aber breiten Kurven mit Anliegern

Boden: großteils Schotter, Waldboden kaum Wurzeln

Obstacles: keine

Stage 4 + 5 FLECKALMTRAIL

Fahrzeit (Durchschnitt): 18 min

Schwierigkeit: S2/G2

Downhill: - 850 Hm

Charakter: naturbelassener Single Trail

Boden: großteils Wald- und Wiesenböden mit vielen teilweise großen Wurzeln

Obstacles: einige sehr breite Northshore-Brücken mit Hühnerdraht

1th-MTB-Enduro Europameisterschaft 2015

Ergebnisse

Men Elite (83 Klassierte, 3 DNF, 10 DNS)

1. CLEMENTZ Jérôme (FRA) 27:14

2. (3.) ABSALON Rémy (FRA) 27:55

3. (4.) PERSAK Vid (SLO) 27:56

Women Elite (13 Klassierte, 1DNF, 2 DNS)

1. BEERTEN Anneke (NEL) 31:22

2. GEHRIG Anita (SUI) 33:32

3. RICHTER Raphaela (GER) 33:35

Juniors (11 Klassierte, 1 DNF)

1. (10.) SCHEMMEL Daniel (AUT) 28:26

2. (11.) CALLAGHAN Killian (IRL 28:34

3. (21.) MADEREGGER Kevin (AUT) 29:02

Women Master (3 Klassierte, 1 DNS)

1. KRAMER Antje (GER) 38:19

2. MICHEL Daniela (SUI) 40:31

3. CARRER Eva (SUI) 48:15

Men Master 30 (42 Klassierte, 1 DNF, 9 DNS)

1. (2.) WILDHABER René (SUI) 27:38

2. (14.) PURNER Benedikt (AUT) 28:45

3. (23.) HEINRICH Guillaume (FRA) 29:12

13. (59.) SENFTER Gerhard (AUT) 30:44

Master 40 (16 Klassierte, 1 DNF, 2 DNS)

1. (18.) HEUTSCHI Remo (SUI) 28:55

2. (29.) VANDEHATERD Wilfred (NED) 29:32

3. (33.) SCHLEKER Christian (GER) 29:44

5. (73). HOFER Willi (AUT) 00:31:25

Men Master 50 (5 Klassierte, 2 DNS)

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